Die Schmugglerherberge De Poth

Rund um die alte Herberge De Poth herrscht eine wunderbare Ruhe. Die frischen grünen Blätter der launenhaften alten Kopfeichen und der gewaltigen Kastanienbäume rascheln leise im Wind. Zwei Pfauen sitzen auf dem Schilfdach und zeigen einander ihren schönsten Federschmuck. Eine Gänseschar läuft im Gänsemarsch über die Weide neben der alten Scheune hintereinander her.

Ein wenig weiter verlässt Berend Berendse auf dem Sandweg sein Haus. Es ist ein alter Bauernhof, in dem er seit dem plötzlichen Tod seiner Eltern alleine wohnt und sich um alle Tiere kümmert. Mit schützender Hand vor den Augen starrt er nun den Sandweg hinab. Weit in der Ferne sieht er eine große Sandwolke über den sich schlängelnden Sandweg emporsteigen, der an der Herberge vorbeiführt.

Kommt da nun endlich der hessische Planwagen des Kaufmannes Johannes Pots herangefahren? Er ist ziemlich spät dran dieses Mal. Er hat sich bestimmt unterwegs in den durch die heftigen Regenschauer vollgelaufenen Kuhlen festgefahren. Dieser Sandweg ist die Handelsstraße zwischen Bremen und Deventer. Regelmäßig fährt hier auch eine Postkutsche vorbei und macht bei der Herberge De Poth Halt, um sich eine Ruhepause zu gönnen und die ermüdeten Pferde zu wechseln.

Dieses Mal ist es wirklich der Planwagen des Johannes Pots, ein Kiepenkerl von der anderen Seite der Grenze, der oft mit einem Packen auf dem Rücken (einer Kiepe) vorbeigekommen ist, um seine Ware an den Mann zu bringen. Jedoch läuft sein Geschäft seit einiger Zeit so gut, dass er einen hessischen Planwagen zusammen mit einem Pferd kaufen konnte. Nun ist er ein Tödde und hat selber einen Packenträger in seinem Dienst.

Erleichtert läuft Berend zu der Herberge. „Er kommt!“, sagt er, „schenke mir ein Glas Fusel ein!“. Frederik, der Wirt, nimmt den selbstgemachten Korngenever, den sogenannten “Fusel”, und schenkt allen Gästen ein Glas ein.
Berend trinkt gerne ein Gläschen in der Herberge, jedoch kommt er vor allem wegen der Geselligkeit hier her. Hier findet er immer einen Gast zum Plaudern. Im Augenblick sind Bertus und Hendrikus Smit in der Herberge, da sie einige neue Werkzeuge für die Hufschmiede in Markelo kaufen möchten. Außerdem ist der Schneider Klaas Willemse anwesend, der Stoffe und Nähzeug benötigt und natürlich auch noch der Feldhüter Jansen und der Zöllner Jan Derksen, die kontrollieren, ob nichts geschmuggelt wird.

„Es wird Zeit, dass der Kaufmann mit seinem Planwagen vorfährt“, denkt der Wirt erleichtert, „denn der Fusel ist fast alle“. Er hofft, dass der Tödde zumindest in Deutschland wieder neuen Fusel beschaffen und ihn über die Grenze schmuggeln konnte. Er wirft noch ein Stück Holz auf das offene Feuer, das rauchend und knistert aufflammt. Trotz des Sonnenscheins ist es noch immer recht kalt in diesem Frühjahr. 

Berend trinkt sein Glas in einem Zug leer. Mit lautem und krachendem Stuhlgerücke steht er auf. „Ich mache mich dann mal auf dem Heimweg, denn ich brauche nichts von dem Tödde. Alles Gute, Leute!“
Er hastet zum Hinterzimmer, denn er will der Erste sein, der den geschmuggelten Fusel kauft. Hier im Hinterzimmer kann er dies unbekümmert tun, da der Feldhüter und der Zöllner immer im Café bleiben, um dort die Reisenden auf Schmuggelware zu kontrollieren.

Durch die weit geöffnete Hintertür sieht er das alte, hinkende Pferd vor dem Planwagen, dass schnaubend und stampfend abgeschirrt wird. Mit viel Lärm tritt ein dicker grauhaariger Mann in einem langen blauen Leinenkittel ins Hinterzimmer ein, gefolgt von einem schüchternen jungen Mädchen.
Ihrem Umfang nach zu urteilen ist sie scheinbar hochschwanger. Berend schaut voller Mitleid zu dem jungen Mädchen, das noch so jung ist und auch noch in diesem Zustand mit so einem alten Kerl reisen muss. Außerdem ist sie hübsch. Besorgt schaut er nach dem Kaufmann. Er sieht überhaupt kein Gepäck. Hat er dieses Mal etwa nichts über die Grenze schmuggeln können?

“Grüß dich, Berend!“, ertönt eine tiefe Stimme, “ist der Vorrat schon wieder alle? Dieses Mal ist es an der Grenze von Oldenzaal beinahe schiefgelaufen. Zwei Männer und ein Hund haben mich angehalten. Der Hund hat an und unter alles geschnüffelt. Sogar unter dem langen Rock von Greetjen. Ich habe sie mit der Ausrede, dass das ungeborene Kind eine schreckliche Krankheit habe, von ihr abwenden können. Ich habe da wieder was für euch, dieses Mal sehr günstig! Komm mal her, Greetjen!“

Erstaunt sieht Berend zu, wie der Kaufmann den langen Rock des Mädchens hochkrempelt. Dann beginnt er zu lachen, denn der dicke Bauch ist ein Leinensack, der mit mehreren Schweinblasen voller Fusel gefüllt ist.
„Wenn du nicht zu teuer bist, dann nehme ich zwei davon, eine für mich und die andere für meinen Bruder in Elsen.“ Berend weiß genau, dass der geschmuggelte Fusel in Deutschland viel günstiger zu erstehen ist. Er stopft die beiden gefüllten Schweineblasen hinter seinen Kittel, wodurch er auch einen gehörigen Bauch bekommt. Er zwinkert dem Mädchen zu und sagt lachend: „Jetzt bin ich auch schwanger!“ Er zahlt und verschwindet durch die Hintertür.

Die anderen Gäste sitzen noch im Café und wachten auf Johannes und seinen Packenträger. Sie schauen sehr verwundert, als sie ein junges Mädchen als Gehilfin von Johannes, dem Tödden, reinkommen sehen. Und dann auch noch in diesem Zustand. „Das ist Greetjen, ihr Bruder war krankt, daher musste sie mitkommen, um mir zu helfen“, erklärte Johannes.

Gemeinsam tragen sie große Leinensäcke und Körbe nach drinnen, die mit allerlei Waren gefüllt sind. Die Gäste können nur den Kopf darüber schütteln, dass der Tödde dieses arme Mädchen all diese schweren Dinge schleppen lässt. Jedoch stürzen sie sich gleichzeitig auf die Säcke und Körbe, ohne ihre Hilfe anzubieten. Alles, was sie brauchen können, nehmen sie an sich. Greetjen flüstert dem Wirt etwas zu. Dann verschwindet sie durch die Hintertür, um angeblich einen „Spaziergang“ zu machen. Im Hinterzimmer nimmt sie dann die beiden anderen Schweinblasen unter ihrem Rock hervor und versteckt sie, wie abgesprochen, in einem Korb, der in der Ecke des Raumes steht. Dort findet sie auch einen Leinenbeutel mit Geld. Aus dem Schrankbett holt sie ein Kissen aus Gänsefedern und stopft es zusammen mit dem Geldbeutel in den Leinensacke unter ihrem Rock.

Sie läuft unter den Kastanienbäumen hindurch und kommt auf dem Sandweg aus. Langsam läuft sie am Bauernhof von Berend vorbei. Er hat sie schon von weitem kommen sehen und erwartet sie bereits draußen. „Wohnst du hier?“, fragt sie überrascht in einem ausgezeichneten Niederländisch.
Ihr Herz macht einen kleinen Sprung. Sie hoffte bereits insgeheim ihm noch einmal zu begegnen. Er fragt sie, ob sie den Bauernhof sehen möchte. Greetjen nickt glücklich. Er erzählt ihr nun auch in einem feinen Niederländisch, dass er hier alles alleine macht. „Kochst du denn auch selber?“, fragt sie erstaunt. Lachend antwortet er: „Ich muss wohl, sonst bekomme ich nichts. Natürlich fände ich es toll, wenn eine Frau für mich kochen würde.“ Er schaut sie dabei so durchdringend an, dass sie rot anläuft. „Warum heiratest du dann nicht?“, fragt sie vorsichtig. Gleichgültig zuckt er mit den Schultern und murmelt, dass er oft sehr lange arbeiten musste, da seine Eltern sehr krank waren, und er keine Zeit oder Lust mehr hatte, um dann noch auszugehen. Greetjen nickt ernst und betrachtet sein schönes markantes Gesicht heimlich von der Seite. Sie erzählt, dass sie auf einem kleinen Bauernhof direkt hinter der Grenze zusammen mit ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern und zwei Schwestern wohnt. Seitdem ihr Vater gestorben ist, müssen alle mithelfen, da ansonsten nicht genug da ist, um alle Münder zu stopfen. Plaudernd spazieren sie durch den Blumenhof, der übersät ist mit Tagetes, und vorbei an den Bohnen und Rüben im Gemüsegarten. Als Greetjen zu Berend sagt, dass er alles sehr ordentlich unterhält, wird ihm ganz warm.

Der Feldhüter und der Zöller untersuchen zwischenzeitlich alle Säcke und Körbe im Café und halten alle im Auge. Dann gehen sie zum Planwagen und durchsuchen alles, jedoch können sie nichts Verdächtiges finden.
“Ich kann es fast nicht glauben, dass keine Schmuggelware mitgeführt worden sein soll! Vor allem kein selbstgebrannter Genever. Der ist in Deutschland doch viel günstiger. Oder hat dieser gerissene Berend Berendse uns an der Nase herumgeführt? Er hat sich so schnell davongemacht!“, sagt Derksen. Der Feldhüter und der Zöllner schauen sich kurz an.
Dann drehen sie sich gleichzeitig um und laufen im Trabe in Richtung des Bauernhofes von Berend Berendse. Greetjen sieht die Beiden von weitem auf sie zulaufen. Sie hat sofort verstanden, dass Berend geschnappt werden würde, sollten sie den Fusel entdecken. Die Strafen, die für Schmuggelei verhängt werden, sind nicht unerheblich. Ihm kann sogar die Todesstrafe drohen. Sie läuft zügig zur Eingangstür:
„Sag mir schnell, wo du den Fusel hingestellt hast, dann nehme ich ihn wieder mit.“
„Bist du verrückt?“, antwortet Berend empört. “Warum?”
 Sie werden den ganzen Bauernhof durchsuchen und dich ins Gefängnis bringen!“, sagt Greetjen verängstigt.
„Ich habe ihn auf das unterste Schrankfach im Keller gestellt, hinter den Einmachgläsern! Sie werden ihn niemals dort finden!“, protestiert Berend. Greetjen saust schnell nach drinnen, denn die Männer sind nicht mehr weit weg: „Ich nehme ihn wieder mit, Berend, und verstecke ihn in einem Korb in der Ecke des Hinterzimmers der Herberge. Dies ist sicherer. Ich möchte nicht, dass du auf dem Schafott landest! Das Kissen des Wirtes kannst du später zurückbringen.“ Greetjen klopft dabei auf ihren federnden, dicken Bauch.

Sie begibt sich sofort zum Keller und, siehe da, dort liegt der Fusel.
Sie versteckt das Getränk schnell in dem Sack unter ihrem Rock und rennt nach oben. Kurz nachdem sie das Kissen in das Schrankbett geworfen hat, erscheinen der Feldhüter und der Zöllner, dicht gefolgt von Berend. Andächtig bewundert sie ein eingerahmtes Gemälde.
„Danke, Berend, dass ich kurz dein Haus besichtigen durfte. Ich gehe nun rasch zurück. Auf Wiedersehen, die Herren!“ Greetjen läuft ruhig, mit den Händen an den Hüften, über den Sandweg zurück zur Herberge.
Berend ist sehr froh, dass Greetjen den Fusel wieder mitgenommen hat, denn der Feldhüter durchsucht auch im Keller jeden kleinsten Winkel. Der Zöllner schaut in alle Ecken, Schränke und sogar zwischen den Tieren im Stroh nach. Niedergeschlagen ziehen sie schließlich ab und murmeln eine kaum verstehbare Entschuldigung.
„Ich begleite Sie noch eben bis zur Herberge und dort trinken wir dann noch ein Gläschen auf den guten Ablauf“, sagt Berend höhnisch. Er kann seine Schadenfreude kaum verbergen. Er hofft, Greetjen noch kurz zu sehen, denn er findet, dass sie doch ein tolles Mädel ist.

In der Herberge angekommen, muss er feststellen, dass der Planwagen bereits weggefahren ist. Berend ist sehr enttäuscht, trinkt aber trotzdem noch ein Gläschen Fusel mit den beiden Männern und verschwindet wieder schnell im Hinterzimmer. Gerade, als er den Korb nach dem Fusel durchsuchen will, sieht er, wie ein Reiter im Galopp angeritten kommt. Es ist Huttenderk aus Elsen auf einem wunderschönen, energischen jungen Pferd. Keuchend springt er von seinem Pferd und fragt überstürzt, ob der Tödde Johannes bereits mit dem Planwagen vorbeigekommen ist. Wütend peitscht er gegen die Flanken des Pferdes, als er erfährt, dass dieser bereits wieder weitergezogen ist.“
„Er wollte dieses Pferd doch noch mitnehmen, um es über die Grenze zu schmuggeln“, flüstert er dem verdutzt dreinschauenden Berend zu. „Mitnehmen?“, fragt Berend, „es war doch bereits ein Pferd vor den Wagen gespannt?“
„Eintauschen meinte ich natürlich. Ich sollte das alte Pferd für ein paar Münzen an den Schlächter weiterverkaufen und Johannes sollte diesen jungen Hengst für mich für viel Geld in Deutschland verkaufen.“ Verärgert läuft Huttenderk hin und her. „Meine Frau ist krank und deshalb konnte ich nicht eher da sein!“
„Du kannst ihm doch hinterherreiten. Mit so einem flinken Pferd holst du den Planwagen doch im Nu ein!“, schlägt Berend vor.
„Unmöglich!“ Huttenderk kratzt sich nachdenklich den Kopf: „Ich muss so schnell wie möglich den Arzt für meine Frau holen!“
Berends ist auf einmal hellwach. Er hat eine Idee: „Weißt du, was du tun musst, Derk? Du läufst zum Doktor im Dorf und ich versuche den Planwagen einzuholen und das Pferd einzutauschen.“
Er lacht laut in sich hinein. Jetzt wird er Greetjen doch noch wiedersehen.

Im Galopp denkt er sich einen Plan aus. Er will sie eigentlich nicht mehr hergeben und möchte sie mit zu seinem Bauernhof nehmen. Er hofft zumindest, dass sie seine Gefühle erwidert. Er treibt das Pferd noch mehr an und nach einer Weile entdeckt er den preußischen Planwagen. Zu seiner Verwunderung stellt er fest, dass der Wagen angehalten hat. Johannes sitzt auf seinen Knien vor dem Vorderrad, das vollständig schräg steht. Greetjen sitzt auf dem großen Stein am Rande des Weges. Sie springt erfreut auf als sie sieht, wer der schnelle Reiter ist. Nun ist sie so schlank wie eine
Tanne.

“Die Vorderachse ist gebrochen”, sagt sie zur Begrüßung, obwohl sie eigentlich etwas Interessantes sagen wollte. Johannes ist ebenfalls froh ihn zu sehen. „Zu zwei Männern werden wir das Rad wohl wieder befestigen können.“ Berend zieht seinen Kittel aus und streift die Ärmel seines Hemdes hoch. Zu zweit stützen sie den Wagen mit ihren Schultern, sodass das Rad wieder aufrecht an der Achse befestigt werden kann. Schnell ist die Arbeit getan. Greetjen nimmt inzwischen einen Korb mit Speck aus dem Wagen und schneidet für jeden ein großzügiges Stück ab. „Als Belohnung“, sagt sie lachend und gibt Berend das größte Stück. „Ho, ho“, meckert Johannes, „ich muss noch etwas übrig behalten und über die Grenze schmuggeln! Du wirfst unseren ganzen Gewinn aus dem Fenster!“ Lecker schlemmend sitzen sie eine Weile im Gras und genießen den Speck.

„Warum bist du uns eigentlich gefolgt, Berend?“, fragt Johannes mit vollem Mund. „Aus zwei Gründen!“, lacht Berend und zwinkert Greetjen zu. „Erstens, da ich das Pferd von Huttenderk eintauschen muss. Du wusstest davon, hat Derk mit gesagt.“ Die Augen von Johannes beginnen zu funkeln als er das prächtige, strahlende Pferd sieht. So ein schönes Tier hat er noch nie über die Grenze geschmuggelt. Wie gerne würde er diesen Hengst vor seinen eigenen Wagen spannen. Aber na ja, er muss auch eine Familie ernähren und daher kann er den Gewinn, den dieses Pferd einbringen wird, gut gebrauchen. Vorläufig muss er mit einem alten Hengst Vorlieb nehmen.

Johannes nickt und fragt: „Und was ist der zweite Grund?“ Berend wird rot im Gesicht und schaut beschämt zum Boden: „Ich möchte noch etwas von dir mitnehmen, Johannes, oder besser gesagt jemanden!“ „Jemanden?“, ruft Johannes, „du möchtest ja wohl nicht Greetjen mitnehmen. Ich habe sehr wohl mitbekommen, wie verliebt du sie angesehen hast. Aber ich kann sie nicht hergeben. Wer schmuggelt dann den Speck über die Grenze? Und Greetjen möchte bestimmt nicht mit dir mit!“

Greetjen ist ganz warm geworden und ein eigenartiges Gefühl kribbelt in ihrem Bauch. „Greetjen?“, schaut Berend sie fragend an, „möchtest du mir auf dem Bauernhof behilflich sein? Nicht als Dienstmädchen, sondern als meine Frau?“
„Sehr gerne, Berend“, sagt Greetjen leise und streckt ihre beiden Hände nach ihm aus. Berend springt auf und umarmt sie herzlich. „Wie gut das sich anfühlt!“, stöhnt Greetjen, „jedoch schmuggele ich zuerst für Johannes den Speck unter meinem Rock über die Grenze. Und obendrein kann ich diese Neuigkeiten dann zu Hause verkünden. Ich komme dann bei der nächsten Reise wieder mit dem Planwagen und meinen eigenen Sachen zurück.“

Abschied zu nehmen fällt nicht leicht, aber dennoch reitet Berend fröhlich pfeifend zurück zu der Herberge De Poth. „Eine Runde auf mich für Jedermann!“, ruft er beim Betreten der Herberge.

Diese Geschichte bezieht sich auf historische Ereignisse, dich sich Anfang des 18. Jahrhunderts rund um die Herberge De Poth ereignet haben.

Diny Izaks